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Nächstes Treffen des Kooperationsverbundes Offene Kinder- und Jugendarbeit

28. November 2020

Das nächste Arbeitstreffen des Kooperationsverbundes Offene Kinder- und Jugendarbeit findet in Kooperation mit der BAG OKJE in digitaler Form statt und zwar am Freitag, den 04. Dezember 2020 von 09:30 bis 15:00 Uhr (inklusive Mittagspause) via Zoom. Themenschwerpunkt: „Zwischen Digitalisierung und Präsenz – auf der Suche nach dem Profil der OKJA. 

Ein grober Ablauf findet sich  hier.

Prof. Dr. Larissa von Schwanenflügel und Prof. Dr. Ulrich Deinet werden die Diskussion mit zwei Inputs („Was bedeutet die aktuelle Situation für junge Menschen? Auf der Suche nach aktuellen Praxen und dem zukünftigen Profil der Arbeit“ und „Erste Erkenntnisse zu Entwicklungen in der OKJA: Studie Neustart OKJA in NRW“) anreichern. Im Anschluss soll daraus mit allen Beteiligen grundlegende Eckpunkte für ein Impulspapier diskutiert und erarbeitet werden.

Um eine vorherige Anmeldung  wird bis zum 02.12.2020 unter https://offene-jugendarbeit.net/index.php/online-seminar/treffen-kvokja-4-dez-2020 gebeten. Der Link zum Arbeitstreffen wird  dann automatisiert zugeschickt.

Gastreferent auf dem Thementag “Demokratiebildung und Partizipation in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit”

16. Juli 2020

Im Rahmen des Programmes “Viefalt wir leben Sie!, der Arbeitsgemeinschaft Offene Türen Nordrhein-Westfalen e.V., wird es im Rahmen des Thementages” Demokratiebildung und Partizipation in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit” einen kurzen Input zu diesem Themenkomplex geben. Ich freue mich darauf, im Anschluss an meinen Input mit den Kolleg*innen in einen fachlichen Austausch treten zu können. Die ursprüngliche in Duisburg geplante Veranstaltung, wird nun als Zoom Veranstaltung durchgeführt. Weitere Informationen finden sich auf den Flyern.

 

Kölner Stammtisch für Jugendarbeit. Thema: Kölner Jugendarbeit in Zeiten von Corona – Was kommt danach?

4. Juni 2020

Kölner Stammtisch für Jugendarbeit

Liebe Kolleg*innen, Studierende, Ehemalige,

das nächste Treffen des Kölner Stammtisch für Jugendarbeit findet am 10. Juni um 12.00 Uhr statt. Wir treffen uns im Innenhof der GOT Elsaßstraße (Elsaßstraße 43, 50677 Köln).

Der Kölner Stammtisch Jugendarbeit lädt Interessierte zur Diskussions- und Austauschveranstaltung ein. Aufgrund der Kontaktbeschränkungen können maximal 10 Personen teilnehmen, daher bitten wir Euch uns kurz mitzuteilen, ob Ihr dabei seid. Rückmeldungen bitte an maurice.kusber@th-koeln.de

 

Thema: Kölner Jugendarbeit in Zeiten von Corona – Was kommt danach?

„Jugendliche brauchen Freiräume“ – dieser Appell ist nicht neu, bekommt in Corona-Zeiten aber eine neue Dimension. Den 12- bis -18-Jährigen stehen gerade keinerlei gesellschaftliche Frei- oder Sozialräume zur Verfügung, die es ihnen ermöglichen würden, ihrem jugendlichen Leben nachzugehen.“ (Gunda Voigts 2020)

Diese Einschätzung von Gunda Voigts, die sie in ihren „Gedanken zum 1. Mai“ festhielt, wird von vielen in der Jugendarbeitspraxis und -forschung geteilt. Dabei wird angemerkt, dass in den letzten zwei Monaten viel über junge Menschen gesprochen wurde, sie meist auf ihre Rolle als „Schüler*innen“ reduziert wurden, aber sie selten selbst zu Wort kamen geschweige denn an Entscheidungen beteiligt wurden. Wie lässt sich das mit einer subjektorientierten Jugendarbeit vereinbaren? Wie geht es jetzt nach der Öffnung der Jugendeinrichtungen weiter? Wie können Interaktionen und Begegnungen weiterhin arrangiert werden und welche Möglichkeiten bietet Sozial Media. Wo liegen die Grenzen digitaler Jugendarbeit und wie kann sich da die Profession positionieren?

Diese Fragen sind wohl nur einige, die momentan viele aus der Jugendarbeitspraxis und -forschung beschäftigen. Wir laden hiermit gerne Vertreter*innen der Jugendarbeit in Köln ein, zu diesem Thema ins Gespräch zu kommen. Der Kölner Stammtisch für Jugendarbeit kann dabei als ein Reflexionsraum fernab von der alltäglichen Arbeit dienen.

 

Für den Kölner Stammtisch für Jugendarbeit

 

Andreas Thimmel (Professor an der TH Köln; Leiter des Forschungsschwerpunktes Nonformale Bildung, Jean-Monnet-Lehrstuhl „Bildung und Jugendarbeit in Europa“)

Nils Wenzler (Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TH Köln im Forschungsprojekt „SOUNDS – SOlidarisches Handeln in der JUgendverbaNDsarbeit und verbandlichen Selbstorganisation. Neue Formen von Solidarität“)

Maurice Kusber (Lehrbeauftragter und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung)

 

Younes Alla (Studierender im Masterstudiengang „Pädagogik und Management in der Sozialen Arbeit“ an der TH Köln, Mitarbeiter am Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung)

 

Hier die Einladung als PDF.10.06 Einladung13Treffen Kölner Stammtisch für Jugendarbeit

Gastreferent zum Thema “Demokratiebildung und Partizipation in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit”

31. Mai 2020

Ich freue mich über die Anfrage des Projektes “Vielfalt wir leben sie” der AGOT NRW, am 26.08.20 in Duisburg zum Thema “Demokratiebildung und Partizipation in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit” referieren zu dürfen. Der Fachtag wird im Jugendzentrum St. Peter in Duisburg stattfinden. Der Fokus soll neben dem wissenschaftlichen Input auf einem Austausch mit den Kolleg*innen liegen, der Fachtag richtet sich an Sozialarbeiter*innen die im Rahmen der laufenden Projektphase in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit mit jungen Menschen arbeiten. Weitere Informationen folgen.

Hier der Link auf die Projektseite: https://agot-nrw.de/vielfalt-wir-leben-sie-2020/

Studie zu den Erfahrungen und Perspektiven von jungen Menschen während der Corona-Maßnahmen

20. Mai 2020

Weiterleitung:

 

Dieses Papier präsentiert erste Ergebnisse der bundesweiten Studie JuCo – Erfahrungen und Perspektiven von jungen Menschen während der Corona-Maßnahmen. Die Befragung wurde vom Forschungsverbund “Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit” umgesetzt, der sich aus den Universitäten Hildesheim, Frankfurt und Bielefeld zusammensetzt. Über 5.000 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 30 Jahren sind in die Analysen eingeflossen und zeigen auf, wie es den jungen Menschen geht und welche Botschaften sie haben.

Hier das PDF:

Rusack_JuCo

Hier der Link: https://hildok.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/1078

 

 

Diskussionsanregungen zur Corona Situation und der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

1. Mai 2020

Hier die nächste Weiterleitung, Disziplin und Profession melden sich nun auch vermehrt mit Stellungnahmen zur aktuellen Situation bzw. wagen auch einen fachlichen Blick in die Zukunft des Feldes. Hier ein Auszug aus dem Newsletter des Kooperationsverbundes Offene Kinder- und Jugendarbei inklusive der Links zu den aktuellen Beiträgen.

“Anlässlich eines wegen Corona ausgefallenen Seminars in Lettland (Trainingskurses „Lobbying for youth work“ fand ersatzweise ein virtuelles Seminar mit den 25 Fachkräften aus 5 Ländern statt, das sich nur mit den aktuellen Auswirkungen der Krise auf die Jugendarbeit beschäftigt hat. Das war sehr interessant und fruchtbar und hat Werner Lindner und Claudius Siebel zu einem kleinen Artikel inspiriert.
Sie wollen den kleinen Artikel ausdrücklich als Diskussionsanregung in Coronazeiten verstanden wissen und machen daher das Angebot, ihn über die vorhandenen Kanäle zu veröffentlichen, um damit die Debatten um Jugendarbeit in diesen „schweren Zeiten“ ein wenig anzufeuern. Den Artikel findet Ihr hier.

 

Einne weiteren Diskussionsbeitrag liefern Sinah Mielich und Fabian Fritz von der Hamburger Universität, die eine Stellungnahme zur “Demokratiebildung nach der Zeit von Covid-19. Perspektive für die (politische) Kinder-und Jugendbildung” verfasst haben.

Ebenfalls eine Stellungnahme und Forderungen zur aktuellen Situation hat die LAG OKJA Berlin verfasst: “Jugendarbeit ist systemrelevant!” “

Erhebungen zu politischen Interventionen im Arbeitsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

1. Mai 2020

“Weiterleitung”:

Auch in diesen Zeiten ist es gut, andere wichtige Themen nicht aus dem Auge zu verlieren.

Im Auftrag der BAG OKJE führen Moritz Schwerthelm und Nils Schuhmacher von der Universität Hamburg eine Befragung unter Einrichtungen und Angeboten der Offenen Kinder- und Jugendarbeit durch. Im Mittelpunkt steht die Frage nach „politischen Interventionen“ im Arbeitsfeld.

Wir würden uns freuen, wenn sich zahlreiche Einrichtungen und Angebote aus der OKJA an dem Forschungsprojekt beteiligen. Unter den nachfolgenden Links findet ihr nähere Infos im Anschreiben und den Fragebogen.

https://www.offene-jugendarbeit.net/pdf/Anschreiben_Befragung_2020-04-01.pdf

https://www.offene-jugendarbeit.net/pdf/Fragebogen_Politische-Interventionen-OKJA.pdf

 

OKJA und Covid 19 Pandemie: Erste Reflektionen der BAG OKJE

1. Mai 2020

Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendeinrichtungen (BAG OKJE) zur aktuellen Corona-Situation:

 

https://www.offene-jugendarbeit.net/pdf/Stellungnahme_BAG_OKJE_Corona_neu.pdf?fbclid=IwAR16MCy0gr77luxkxucPJfXs3AXd5tojPYsxNSxlKqnbK8iu0I1PD7Sj6A8

 

 

Recap: 1. Promotionskolloquium “Soziales, Gesundheit und Pflege”

20. Juni 2019

 

Das GI NRW Soziales, Gesundheit und Pflege hat auf der Instituts Homepage zwei Artikel über das erste Promotionskolloquium der Fachgruppe an der TH Köln veröffentlicht.  Ich habe im Rahmen der Vorstellung meines Expose “Projektitis. Zur Programmierung der Jugendarbeit und Widersprüchlichen Praxen der Subjektbildung in Jugendkulturellen Angeboten der Offenen Kinder-und Jugendarbeit”, die Chance wahrgenommen offene Fragen zur Methodik des Forschungsdesigns in einer wertschätzenden Atmosphäre diskutieren zu können. Mehr Informationen und Bilder nach diesem Link:http://www.gi-nrw.de/gi-nrw/fachgruppen/soziales-und-gesundheit/fg-nachrichten.html

Teilnahme am 1. Promotionskolloquium “Soziales, Gesundheit und Pflege” des GI- NRW

16. April 2019

Freut sich über die Teilnahme am ersten Promotionskolloquium “Soziales, Gesundheit und Pflege” des Graduierteninstitut NRW und die daraus resultierende Möglichkeit mein Expose in fachlicher Runde zu diskutieren. Hier der Link auf die Veranstaltung: http://www.gi-nrw.de/fileadmin/media_graduierteninstitut/images/Soziales_und_Gesundheot/Programm_Kolloquium_3.4.2019.pdf

Die Veranstaltung findet am 17.5. 2019 in der TH Köln statt.

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