Archiv für 'TH Köln'

Veranstaltungshinweis: Rechte Bewegungen und Jugendarbeit

9. Mai 2018, admin

An der TH Köln veranstaltet Soziale Arbeit Plus am 30.5. eine öffentliche Veranstaltung:

Die Jugendarbeit wird zum Großteil von freien Trägern getragen. Zunehmend engagieren sich aber auch rechte soziale Bewegungen in der Jugendarbeit. Was bedeutet dies für die Soziale Arbeit? Und wie kann damit angemessen umgegangen werden? Nach einem Impulsvortrag laden wir zur Diskussion ein.

Wann?

  • 30. Mai 2018
  • ab 17.15 Uhr

Wo?

Campus Südstadt, Ubierring 48, 50678 Köln

ReferentIn

Sebastian Feld (NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln)

Anmeldung

nicht erforderlich

Veranstalter

Soziale Arbeit Plus

Link: https://www.th-koeln.de/hochschule/vortrag-mit-diskussion—rechte-bewegungen-und-jugendarbeit_54594.php

 

 

Konzeptentwicklungsworkshop Talentscouting / Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit

1. März 2018, admin

Freut sich über die Einladung des Talentscouting Teams der TH Köln  in den Konzeptentwicklungsworkshop „Talentscouting für die Handlungsfelder der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit“. Die wissenschaftliche Begleitung dieses neuen Ansatzes findet durch den Forschungsschwerpunkt “Non-Formale Bildung” der TH Köln statt. Das ausgearbeitete Beratungs- und Unterstützungsangebot soll zukünftig Jugendlichen in den Jugendeinrichtungen zugutekommen. Meine Einschätzungen und Erfahrungen bringe ich gerne in den Konzeptentwicklungsprozess mit ein.

Informationen zu den Talentscouts der TH Köln finden sich hier: https://www.th-koeln.de/studium/talentscouts_43725.php

Talentscouts an der TH Köln

Das Projekt Talentscouting versucht junge Menschen aus einem Nicht-Akademiker-Umfeld ergebnisoffen zu Beraten und sie auf ihrem Weg an die Hochschule oder in eine Berufsausbildung zu begleiten. Durch gezielte Unterstützung sollen Hemmschwellen und Ängste bei Schülerinnen und Schülern abgebaut werden, die sich ein Hochschulstudium nicht zutrauen.

Das Talentscouting steht dafür, junge Talente aus Nicht-Akademikerfamilien zu begleiten, ihre beruflichen Interessen, Potenziale und Träume zu entdecken und diese gemeinsam so weiterzuentwickeln, dass sie sich für einen passenden Bildungsweg entscheiden. Erst im individuellen Beratungsprozess – der stets offen ist – stellt sich heraus, ob ein Studium oder eine Ausbildung für die weitere Zukunft angestrebt wird.

Die Idee des NRW-Zentrum für Talentförderung wurde 2011 im Ruhrgebiet an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen realisiert. Zum ersten Mal nehmen nun auch Hochschulen außerhalb des Ruhrgebiets teil. In Köln wird das Projekt in einer Kooperation zwischen der TH Köln und der Universität zu Köln durchgeführt.

Die Website des Kooperationsprojektes finden Sie hier

Lesung “35 Jahre HipHop in Deutschland” im Rahmen des Seminars “HipHop und Soziale Arbeit”

14. Oktober 2016, admin

HIPHOP UND SOZIALE ARBEIT

LESUNG: 35 JAHRE HIPHOP IN DEUTSCHLAND

Im Rahmen des Seminars „HipHop und Soziale Arbeit“ laden ich alle Interessierten zur öffentlichen Lesung „35 Jahre HipHop in Deutschland“ des Autors Hannes Loh ein.

Wann: Montag 14.11.2016, 09.45-11.15 Uhr

Wo: Bildungswerkstatt (Ubierring 48, 50678 Köln)

Auszug aus dem Presstext:

„HipHop ist auch nach 35 Jahren noch immer eine lebendige, facettenreiche und widersprüchliche Kultur, auch wenn die Medien ihre Berichterstattung auf Bushido Eskapaden und Gangsta-Rap eingeengt haben. Was ist geblieben aus den frühen Jahren der Old School in den 1980er und der Neuen Schule in den 1990er Jahren? Was ist Neues entstanden? Was ist dran an den Klischees über deutschen Gangsta-Rap? Welchen Stellenwert hat HipHop heute in der deutschen Kulturlandschaft?Denn allen Unkenrufen zum Trotz ist HipHop auch im Jahr 2015 noch die einflussreichste Jugendkultur, die längst nicht mehr von Jugendlichen getragen wird.“

Videobeispiel:

Die Soziale Arbeit, insbesondere die Rolle der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, und ihre Bedeutung in der Geschichte der HipHop Kultur in Deutschland, wird oftmals nur am Rande erzählt und soll daher an diesem Tag näher beleuchtet werden. Darüber hinaus wird aus sozial- und kulturwissenschaftlicher Perspektive, am Beispiel des Rap als einem Element der Hip Hop Kultur, zu diskutieren sein inwiefern diese Ausdrucksform wirklich bewusst subversiv, oppositionell oder symbolisch mit der Mainstream Kultur bricht. Oder ist es nicht vielmehr so das in der Rap Musik gesellschaftlich konstruierte Differenzkategorien wie Migration, Race, Gender und Class verhandelt werden und alleine hierdurch sich der öffentlichen Diskussion nicht entziehen können und damit Teil der Mainstream Kultur sind.

Fragen richten Sie bitte an:

Dipl. Soz. Päd. Maurice Kusber, M.A.

E: maurice.kusber@th-koeln.de

Technische Hochschule Köln

Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften (F01)

Campus Südstadt

Hier der Link auf die Veranstaltung: https://www.th-koeln.de/hochschule/35-jahre-hiphop-in-deutschland_37851.php

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