Archiv für 'Allgemein'

Veranstaltungshinweis:

3. Dezember 2021, Maurice Kusber

momente – Politische Bildung und Offene Kinder- und Jugendarbeit in NRW

Fachtagung

Werbung in eigener Sache. Für die kommenden drei Jahre forsche ich in einem Projekt zur Politischen Bildung in der OKJA in NRW. In der nächsten Woche findet die Auftaktveranstaltung statt, digital und per Zoom. Hier der Link auf die Anmeldeseite, diese kann gerne auch geteilt werden.

https://www.th-koeln.de/hochschule/momente–politische-bildung-und-offene-kinder-und–jugendarbeit-in-nrw_88396.php?fbclid=IwAR03DYYPRqVuzwt1TrEHZv7TzKQLFjEg0DqXb5W4WG26bx-0O1ZFUfqqaOQ

Veranstaltungshinweis: Soziologie des Gangstarap

6. Oktober 2021, Maurice Kusber

Als (Jugend-)kulturelle Ausdrucksform unterschiedlicher postmigrationsgesellschaftlericher Konfliktlinien kann ‚Ganstarap‘ verstanden werden. Wir freuen uns auf einen Vortrag von Martin Seeliger und ein daran anschliessendes Gespräch mit Sherin Kuerten und Hannes Loh. 

Präsenz-/Online-Vortrag

Wann?

  • 07. Oktober 2021
  • 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr 

Wo?

TH Köln
Campus Südstadt
Bildungswerkstatt
Ubierring 48, 50678 Köln
Die Veranstaltung findet gleichzeitig per Zoom-Meeting statt.

Kosten

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Veranstaltungsreihe

Diversity Welcome

ReferentIn

Dr. Martin Seeliger (Universität Hamburg) 

Anmeldung

Die Veranstaltung findet als digitales Format per ZOOM statt:
https://th-koeln.zoom.us/j/94192852824 
Kenncode: 831498

Für eine begrenzte Teilnehmendenzahl von 20 Personen ist, unter Berücksichtigung der 3 G Regelungen, eine Teilnahme vor Ort möglich. Bei Interesse für eine Teilnahme vor
Ort ist eine Anmeldung zwingend erforderlich: Maurice.Kusber@th-koeln.de

Veranstalter

TH Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, Forschungsschwerpunkt Nonformale BildungForschungsschwerpunkt Nonformale Bildung

Vortrag im Rahmen der ‚diversity welcome‘ Reihe

Soziologie des Gangstarap. Kampf um Anerkennung in der Postmigrationsgesellschaft.

Dr. Martin Seeliger (Universität Hamburg)

am 07.10.2021 um 16:00 – 17:30 Uhr.

Unsere gesellschaftliche Gegenwart läßt sich als Postmigrationsgesellschaft beschreiben. (Foroutan 2019) Diese Perspektive stellt die Frage nach den Möglichkeiten und Bedingungen unter denen das Zusammenleben in einer durch Pluralität geprägten demokratischen Gesellschaft gestaltet werden kann. Als (Jugend-)kulturelle Ausdrucksform unterschiedlicher postmigrationsgesellschaftlericher Konfliktlinien  kann ‚Ganstarap‘ verstanden werden. Die Studie zur ‚Soziologie des Gangstaraps’ (Seeliger 2021) ermöglicht Ganstarap als eine gesellschaftliche Praxis zwischen Anpassung und Zustimmung zu den gegebenen Verhältnissen einerseits, sowie Kritik und Empowerment andererseits, zu beschreiben. Wir freuen uns auf einen Vortrag von Martin Seeliger und ein daran anschliessendes Gespräch mit Sherin Kuerten und Hannes Loh. 


Die Veranstaltung findet als digitales Formate per ZOOM statt. https://th-koeln.zoom.us/j/94192852824 

Kenncode: 831498

Für eine begrenzte Teilnehmendenzahl von 20 Personen ist, unter Berücksichtigung der 3 G Regelungen, eine Teilnahme vor Ort möglich:

TH Köln
Campus Südstadt
Bildungswerkstatt
Ubierring 48, 50678 Köln

Bei Interesse für eine Teilnahme vor Ort ist eine Anmeldung zwingend erforderlich: Maurice.Kusber@th-koeln.de

Gastreferent an der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg

22. April 2021, Maurice Kusber

Am 17.05.21 werde ich an der Friedrich Alexander Universität in Erlangen-Nürnberg, einen kurzen Gastvortrag im Seminar „„Handlungsfelder der internationalen Bildung: Zugänge und Erkundungen“ halten. Dort werden “ Ansätze und Ergebnisse der empirischen Forschung in den unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern der internationalen und interkulturellen Bildung (Internationaler Jugendaustausch, internationale Kulturarbeit, internationale Bildungsprojekte, Mobilität) vor dem Hintergrund institutioneller Besonderheiten (internationale Organisationen, Ausländerbehörden, Bildungsinstitutionen mit internationalen oder interkulturellem Profil) diskutiert. Ansätze und Verfahren der Forschung und der Evaluation im Feld der internationalen und interkulturellen Bildung sowie deren Besonderheiten in multilingualen und multikulturellen Settings werden kritisch reflektiert“. In meinem Gastvortrag werde ich für den Bereich der non-formalen Bildung das Bildungskonzepts anhand der Kinder- und Jugendarbeit darstellen. Dabei beziehe ich mich im weiteren auf das Handlungsfeld der Internationalen Jugendarbeit und setze dieses in Verbindung zu einem von mir mit duchgeführten Praxis-Forschungsprojekt zu Europapolitischen Bildung in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Vielen Dank an Maximilian Höldl für die (digitale) Einladung.

Nächstes Treffen des Kölner Stammtisch für Jugendarbeit

8. März 2021, Maurice Kusber

Kölner Stammtisch für Jugendarbeit

 

Liebe Kolleg*innen, Studierende, Ehemalige,

 

das nächste Treffen des Kölner Stammtisch für Jugendarbeit findet am 23. März um 18.00 Uhr statt.  Wir treffen uns erstmalig in einem digitalen Format, ein Treffen in Präsenz ist aktuell schwierig umzusetzen[1].Die Folgen der andauernden Corona-Pandemie hat die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) vor viele Herausforderungen gestellt – aber auch eine Sache deutlich gemacht: OKJA ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft, da OKJA das demokratische Verständnis mitprägt. Welche Möglichkeiten hat OKJA, wenn bedingt durch den Lockdown keine Präsenzangebote stattfinden können? Die Corona-Pandemie unterstreicht erneut die notwendige Wechselbeziehung zwischen Forschung, Jugendpolitik und praktischer Arbeit.Wir laden hiermit gerne Vertreter*innen der Jugendarbeit in Köln ein, zu diesen Themen ins Gespräch zu kommen. Der Kölner Stammtisch für Jugendarbeit kann dabei als ein Reflexionsraum fernab von der alltäglichen Arbeit dienen.

 

Information:

Die Gründung des Kölner Stammtisch für Jugendarbeit resultiert aus dem Interesse, einen Dialog zwischen Forschung und Praxis zu eröffnen. Die Initiative richtet sich an Studierende und Kolleg*innen aus Wissenschaft und Praxis der Jugendarbeit und Jugendförderung, die sich einem Jugendarbeitsverständnis auf der Grundlage des § 11 des SGB VIII / KJHG verpflichtet fühlen und an einem fachlichen Austausch sowie gemeinsamer Lektüre interessiert sind.

 

Der Kölner Stammtisch für Jugendarbeit ist auch bei Facebook:

 

https://www.facebook.com/stammtischjugendarbeit

[1] Wir orientieren uns an den momentanen Bedingungen und Corona Schutzmaßnahmen und eröffnen daher für diesen Termin eine Zoomkonferenz.

[2] https://soz-kult.hs-duesseldorf.de/forschung/forschungsaktivitaeten/einrichtungen/fspe/neustart_okja_nrw

Dokumentation des Projektes „Vielfalt wir leben Sie! 2020 ist nun online

6. Dezember 2020, Maurice Kusber

Auf der Seite der AGOT NRW findet sich die Dokumentation der diesjährigen Projektphase von “Vielfalt wir leben Sie!”. Die Dokumentation für das Jahr 2020 bietet spannende Einblicke in die Professionalisierung dieses mittlerweile schon auf Nachhaltigkeit angelegten Förderformates. Am 26.08. 20 konnte ich auf dem Thementag “Mitbestimmung wir leben sie” mit den Teilnehmer*innen aus der Praxis der Offenen Kinder- und Jugendarbeit meinen Input zu “Demokratiebildung und Partizipation in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit” vorstellen und besprechen. Vielen Dank für den interessanten Austausch.

Im Rahmen der Gesamtdokumentation von “Vielfalt wir leben Sie!” ist u.a. auch auf diesen Thementag hingewiesen worden. Auf  den Seiten 34-36 finden sich einige Worte  der Organisator*innen zu meinem Input und dem darauf im Anschluss stattgefundenen Barcamp inklusive der jeweiligen Themen aus den Breakouträumen.

Screenshot:

copyright AGOT NRW

 

Nächstes Treffen des Kooperationsverbundes Offene Kinder- und Jugendarbeit

28. November 2020, Maurice Kusber

Das nächste Arbeitstreffen des Kooperationsverbundes Offene Kinder- und Jugendarbeit findet in Kooperation mit der BAG OKJE in digitaler Form statt und zwar am Freitag, den 04. Dezember 2020 von 09:30 bis 15:00 Uhr (inklusive Mittagspause) via Zoom. Themenschwerpunkt: „Zwischen Digitalisierung und Präsenz – auf der Suche nach dem Profil der OKJA. 

Ein grober Ablauf findet sich  hier.

Prof. Dr. Larissa von Schwanenflügel und Prof. Dr. Ulrich Deinet werden die Diskussion mit zwei Inputs („Was bedeutet die aktuelle Situation für junge Menschen? Auf der Suche nach aktuellen Praxen und dem zukünftigen Profil der Arbeit“ und „Erste Erkenntnisse zu Entwicklungen in der OKJA: Studie Neustart OKJA in NRW“) anreichern. Im Anschluss soll daraus mit allen Beteiligen grundlegende Eckpunkte für ein Impulspapier diskutiert und erarbeitet werden.

Um eine vorherige Anmeldung  wird bis zum 02.12.2020 unter https://offene-jugendarbeit.net/index.php/online-seminar/treffen-kvokja-4-dez-2020 gebeten. Der Link zum Arbeitstreffen wird  dann automatisiert zugeschickt.

Kölner Stammtisch für Jugendarbeit. Thema: Kölner Jugendarbeit in Zeiten von Corona – Was kommt danach?

4. Juni 2020, Maurice Kusber

Kölner Stammtisch für Jugendarbeit

Liebe Kolleg*innen, Studierende, Ehemalige,

das nächste Treffen des Kölner Stammtisch für Jugendarbeit findet am 10. Juni um 12.00 Uhr statt. Wir treffen uns im Innenhof der GOT Elsaßstraße (Elsaßstraße 43, 50677 Köln).

Der Kölner Stammtisch Jugendarbeit lädt Interessierte zur Diskussions- und Austauschveranstaltung ein. Aufgrund der Kontaktbeschränkungen können maximal 10 Personen teilnehmen, daher bitten wir Euch uns kurz mitzuteilen, ob Ihr dabei seid. Rückmeldungen bitte an maurice.kusber@th-koeln.de

 

Thema: Kölner Jugendarbeit in Zeiten von Corona – Was kommt danach?

„Jugendliche brauchen Freiräume“ – dieser Appell ist nicht neu, bekommt in Corona-Zeiten aber eine neue Dimension. Den 12- bis -18-Jährigen stehen gerade keinerlei gesellschaftliche Frei- oder Sozialräume zur Verfügung, die es ihnen ermöglichen würden, ihrem jugendlichen Leben nachzugehen.“ (Gunda Voigts 2020)

Diese Einschätzung von Gunda Voigts, die sie in ihren „Gedanken zum 1. Mai“ festhielt, wird von vielen in der Jugendarbeitspraxis und -forschung geteilt. Dabei wird angemerkt, dass in den letzten zwei Monaten viel über junge Menschen gesprochen wurde, sie meist auf ihre Rolle als „Schüler*innen“ reduziert wurden, aber sie selten selbst zu Wort kamen geschweige denn an Entscheidungen beteiligt wurden. Wie lässt sich das mit einer subjektorientierten Jugendarbeit vereinbaren? Wie geht es jetzt nach der Öffnung der Jugendeinrichtungen weiter? Wie können Interaktionen und Begegnungen weiterhin arrangiert werden und welche Möglichkeiten bietet Sozial Media. Wo liegen die Grenzen digitaler Jugendarbeit und wie kann sich da die Profession positionieren?

Diese Fragen sind wohl nur einige, die momentan viele aus der Jugendarbeitspraxis und -forschung beschäftigen. Wir laden hiermit gerne Vertreter*innen der Jugendarbeit in Köln ein, zu diesem Thema ins Gespräch zu kommen. Der Kölner Stammtisch für Jugendarbeit kann dabei als ein Reflexionsraum fernab von der alltäglichen Arbeit dienen.

 

Für den Kölner Stammtisch für Jugendarbeit

 

Andreas Thimmel (Professor an der TH Köln; Leiter des Forschungsschwerpunktes Nonformale Bildung, Jean-Monnet-Lehrstuhl „Bildung und Jugendarbeit in Europa“)

Nils Wenzler (Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TH Köln im Forschungsprojekt „SOUNDS – SOlidarisches Handeln in der JUgendverbaNDsarbeit und verbandlichen Selbstorganisation. Neue Formen von Solidarität“)

Maurice Kusber (Lehrbeauftragter und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung)

 

Younes Alla (Studierender im Masterstudiengang „Pädagogik und Management in der Sozialen Arbeit“ an der TH Köln, Mitarbeiter am Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung)

 

Hier die Einladung als PDF.10.06 Einladung13Treffen Kölner Stammtisch für Jugendarbeit

Studie zu den Erfahrungen und Perspektiven von jungen Menschen während der Corona-Maßnahmen

20. Mai 2020, Maurice Kusber

Weiterleitung:

 

Dieses Papier präsentiert erste Ergebnisse der bundesweiten Studie JuCo – Erfahrungen und Perspektiven von jungen Menschen während der Corona-Maßnahmen. Die Befragung wurde vom Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit“ umgesetzt, der sich aus den Universitäten Hildesheim, Frankfurt und Bielefeld zusammensetzt. Über 5.000 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 30 Jahren sind in die Analysen eingeflossen und zeigen auf, wie es den jungen Menschen geht und welche Botschaften sie haben.

Hier das PDF:

Rusack_JuCo

Hier der Link: https://hildok.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/1078

 

 

Diskussionsanregungen zur Corona Situation und der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

1. Mai 2020, Maurice Kusber

Hier die nächste Weiterleitung, Disziplin und Profession melden sich nun auch vermehrt mit Stellungnahmen zur aktuellen Situation bzw. wagen auch einen fachlichen Blick in die Zukunft des Feldes. Hier ein Auszug aus dem Newsletter des Kooperationsverbundes Offene Kinder- und Jugendarbei inklusive der Links zu den aktuellen Beiträgen.

„Anlässlich eines wegen Corona ausgefallenen Seminars in Lettland (Trainingskurses „Lobbying for youth work“ fand ersatzweise ein virtuelles Seminar mit den 25 Fachkräften aus 5 Ländern statt, das sich nur mit den aktuellen Auswirkungen der Krise auf die Jugendarbeit beschäftigt hat. Das war sehr interessant und fruchtbar und hat Werner Lindner und Claudius Siebel zu einem kleinen Artikel inspiriert.
Sie wollen den kleinen Artikel ausdrücklich als Diskussionsanregung in Coronazeiten verstanden wissen und machen daher das Angebot, ihn über die vorhandenen Kanäle zu veröffentlichen, um damit die Debatten um Jugendarbeit in diesen „schweren Zeiten“ ein wenig anzufeuern. Den Artikel findet Ihr hier.

 

Einne weiteren Diskussionsbeitrag liefern Sinah Mielich und Fabian Fritz von der Hamburger Universität, die eine Stellungnahme zur „Demokratiebildung nach der Zeit von Covid-19. Perspektive für die (politische) Kinder-und Jugendbildung“ verfasst haben.

Ebenfalls eine Stellungnahme und Forderungen zur aktuellen Situation hat die LAG OKJA Berlin verfasst: „Jugendarbeit ist systemrelevant!“ „

Erhebungen zu politischen Interventionen im Arbeitsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

1. Mai 2020, Maurice Kusber

„Weiterleitung“:

Auch in diesen Zeiten ist es gut, andere wichtige Themen nicht aus dem Auge zu verlieren.

Im Auftrag der BAG OKJE führen Moritz Schwerthelm und Nils Schuhmacher von der Universität Hamburg eine Befragung unter Einrichtungen und Angeboten der Offenen Kinder- und Jugendarbeit durch. Im Mittelpunkt steht die Frage nach „politischen Interventionen“ im Arbeitsfeld.

Wir würden uns freuen, wenn sich zahlreiche Einrichtungen und Angebote aus der OKJA an dem Forschungsprojekt beteiligen. Unter den nachfolgenden Links findet ihr nähere Infos im Anschreiben und den Fragebogen.

https://www.offene-jugendarbeit.net/pdf/Anschreiben_Befragung_2020-04-01.pdf

https://www.offene-jugendarbeit.net/pdf/Fragebogen_Politische-Interventionen-OKJA.pdf

 

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