Archiv für 'Allgemein'

De-Bug Graffiti Spezial

29. Februar 2012, Maurice Kusber

http://de-bug.de/mag/2989.html

Folgt man diesem Link so gelangt der geneigte Leser/ in meines Blogs auf einen älteren Artikel des De – Bug Magazins. Der Graffitiaufsatz Klassiker von Jean Baudrillard “ Kool Killer oder der Aufstand der Zeichen“ wird vom Autor auf seine Aktualität hin überprüft . Gibt es eine Rückkehr der leeren Signifikanten? Welche Rolle spielt die äußert populäre StreetArt und wo gibt es Überschneidungen zwischen Graffiti (writern) und Street Artists? Enjoy

Hat Muhammed Ali den Rap erfunden?

22. Januar 2012, Maurice Kusber

 

Heute auf dem Blog von Generationstapedeck gefunden, diese Info hat mich überrascht…aber hört selbst….

„Hat der in Rap-Texten viel zitierte Boxer Muhammed Ali wirklich Rap erfunden, wie es einige Musik-Journalisten und nicht zuletzt Chuck D immer mal wieder behaupten? Jedenfalls ist er jetzt 70 und das war Grund genug für Deutschland Radio, sich mit dem Thema „Muhammed Ali – Vater des Rap“ zu beschäftigen. Den Beitrag kann man hier als Podcast runterladen oder hier. drw_201201170918_boxen_-_muhammad_ali_vater_des_rap_f2da1653

 

Ein gut recherchierter Artikel-ein Format von lebeART

19. Januar 2012, Maurice Kusber

Die Mittwochsmaler – Kölner Graffiti- und Jugendprojekt | ein Format von lebeART-ein Format von lebeART.

Lernen in Jugendszenen: ein Ausweg aus sozialer Ungleichheit im Bildungssystem?

28. Dezember 2011, Maurice Kusber

Hier ein Buchtipp, gerade beim Tectum Verlag bestellt.“Lernen in Jugendszenen: ein Ausweg aus sozialer Ungleichheit im Bildungssystem?“

Anbei einige Infos und eine kleine Rezension von Uwe Rabe auf socialnet:

Anna Magdalena Ruile
Lernen in Jugendszenen
Ein Ausweg aus sozialer Ungleichheit im Bildungssystem?
Zahlreiche Jugendliche verbringen fast ihre gesamte freie Zeit in sogenannten Jugendszenen. Hier widmen sie sich mit großem Eifer und Enthusiasmus Themen, die ihnen wichtig und bedeutsam erscheinen. Auf Außenstehende wirkt dieses Verhalten wie eine exotische und manchmal auch banale Freizeitbeschäftigung. Bei näherer Betrachtung zeigt sich aber, dass Jugendliche in ihren Szenen zahlreiche Wissensbestände erwerben, von denen sie auch in Zukunft profitieren können, beispielsweise im Beruf. So arbeiten viele Szeneakteure später als Festivalveranstalter, Herausgeber von Szenemagazinen oder Künstleragenten, ohne dafür eine formale Ausbildung durchlaufen zu haben. Anna Ruile spürt in ihrer Untersuchung dieses häufig unterschätzte Szenewissen auf. Dabei geht sie kritisch auch der Frage nach, ob soziale Ungleichheit in informellen Bildungsorten – ähnlich wie in der Schule – eine Rolle spielt.

Rezensionen
„[Es] handelt […] sich in der Tat um eine ganz ausgezeichnete Magisterarbeit, die in konsequenter Gliederung und sprachlich sehr klar einen aktuellen Sachverhalt der Möglichkeiten informellen Lernens herausarbeitet, erläutert und konkretisiert.“
Uwe Rabe, socialnet, 8/2011

weihnachtliche nachrichten | Graffiti Magazine

25. Dezember 2011, Maurice Kusber

Interessante Ansichten der Autoren des Graffiti Magazines zu den Vorfällen rund um den writer „FOIM “ aus Köln.

weihnachtliche nachrichten | Graffiti Magazine.

Lost Tape : ODEM Interview von 1997

5. Dezember 2011, Maurice Kusber

Für alle die das Buch „ODEM -On the run“ kennen,  ist auf dem Portal  www.berlingraffiti.de ein Videointerview mit ODEM aus dem Jahr 2007 aufgetaucht. Enjoy!!

S-Bahnen bekommen neuen Speziallack – München – Aktuelles – tz-online.de

30. November 2011, Maurice Kusber

TutoProm…Interessant. Es stellt sich mir nur die Frage wie die Schadensersatzforderungen an den besprühten Bahnen der Münchener S-Bahn in Zukunft geregelt bzw. begründet werden sollen.

S-Bahnen bekommen neuen Speziallack – München – Aktuelles – tz-online.de.

30. November 2011, Maurice Kusber

Impression der Pressekonferenz

27. November 2011, Maurice Kusber

Graffiti-Projekt „ARTgerecht – gesprühte Kunst für den Kölner Zoo“ wird positiv bewertet

 

 

Köln, 24. November 2011. Das Projekt „ARTgerecht – gesprühte Kunst für den Kölner Zoo“, in dessen Rahmen im Frühjahr die rund 320 Meter lange Außenmauer des Kölner Zoos von professionellen Künstlern aus dem Bundesgebiet mit bunten Graffitis gestaltet wurde, fand überwiegend positive Resonanz. Das ergab eine Untersuchung, die von Prof. Dr. Werner Schönig und Studierenden der Katholischen Hochschule (KatHO) NRW, Abteilung Köln im Studiengang Soziale Arbeit in Kooperation mit dem Graffiti- und Jugendkunstprojekt MittwochsMaler des Sozialdienstes Katholischer Männer e.V. (SKM) Köln durchgeführt wurde.

 

Thema dieser Untersuchung war die sozialräumliche Bewertung der Mauergestaltung. Sie ist im öffentlichen Raum weit sichtbar am Straßenrand angebracht und reizt daher viele Bürger zur Stellungnahme. Entsprechend groß war auch die Antwortbereitschaft. In 223 Interviews haben die Studierenden im April und Mai 2011 drei Personengruppen befragt: Passanten (87), Anwohner der Zoomauer (40) und Teilnehmer/innen einer offenen Facebook-Gruppe im Internet (96). Der Fragebogen für die Facebook-Gruppe konnte auf dem eigens von den Studenten erstellten Blog „ArtgerechteAnsichten“ bearbeitet werden……..

http://www.koelnerzoo.de/servicenavi/presse/pressemeldungen/24112011/

 

 

Anmerkung: Ein detaillierter Aufsatz zu den Ergebnissen der Evaluation „ARTgerecht. bzw ARTgerechte Ansichten“ wird  aktuell von Prof. Dr. Werner Schönig und mir geschrieben. Die Veröffentlichung ist für den Beginn des Jahres 2012 geplant.

Köln Nachrichten | Kein Ruhm den Sprayern

27. November 2011, Maurice Kusber

Köln Nachrichten | Kein Ruhm den Sprayern.

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