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Kolloquium: „Was ist Jugendarbeit?“

23. Januar 2017

Auch in 2017 findet das jährliche Kolloquium der Jugendarbeitsforschung und -theorie „Was ist Jugendarbeit” im LWL-Bildungszentrum Jugendhof Vlotho statt. Ziel des Kolloquiums ist es, die wissenschaftliche Jugendarbeitsszene in Kontakt zu bringen und im Diskurs zu halten, den (Forschungs- und Theorie-)Stand der Jugendarbeit zu diskutieren, Jugendarbeit kritisch-konstruktiv zu reflektieren und ihre Weiterentwicklung zu unterstützen. Der Diskussionsstil ist freundschaftlich offen und unterstützend. Vor Ort werden Beiträge aus Forschung und Theorie der Jugendarbeit präsentiert. Dazu gehören auch Forschungsideen, Forschungskonzepte (Projektanträge), Dissertationen (und Pläne dafür), Zwischenergebnisse, Thesenpapiere, interessante Praxisreflexionen, Resolutionen, Versuche, Provokationen u.v.m.

Für dieses Jahr sind laut den Information der Veranstalter sehr viele Anmeldungen für Beiträge eingegangen. Das Plenum ist aus diesem Grund in zwei Blöcke aufgeteilt worden. Ich bin schon sehr auf die unterschiedlichen Inputs gespannt und freue mich erneut darauf an diesem Kolloquium teilzunehmen.

Lesung „35 Jahre HipHop in Deutschland“ im Rahmen des Seminars „HipHop und Soziale Arbeit“

14. Oktober 2016

HIPHOP UND SOZIALE ARBEIT

LESUNG: 35 JAHRE HIPHOP IN DEUTSCHLAND

Im Rahmen des Seminars „HipHop und Soziale Arbeit“ laden ich alle Interessierten zur öffentlichen Lesung „35 Jahre HipHop in Deutschland“ des Autors Hannes Loh ein.

Wann: Montag 14.11.2016, 09.45-11.15 Uhr

Wo: Bildungswerkstatt (Ubierring 48, 50678 Köln)

Auszug aus dem Presstext:

„HipHop ist auch nach 35 Jahren noch immer eine lebendige, facettenreiche und widersprüchliche Kultur, auch wenn die Medien ihre Berichterstattung auf Bushido Eskapaden und Gangsta-Rap eingeengt haben. Was ist geblieben aus den frühen Jahren der Old School in den 1980er und der Neuen Schule in den 1990er Jahren? Was ist Neues entstanden? Was ist dran an den Klischees über deutschen Gangsta-Rap? Welchen Stellenwert hat HipHop heute in der deutschen Kulturlandschaft?Denn allen Unkenrufen zum Trotz ist HipHop auch im Jahr 2015 noch die einflussreichste Jugendkultur, die längst nicht mehr von Jugendlichen getragen wird.“

Videobeispiel:

Die Soziale Arbeit, insbesondere die Rolle der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, und ihre Bedeutung in der Geschichte der HipHop Kultur in Deutschland, wird oftmals nur am Rande erzählt und soll daher an diesem Tag näher beleuchtet werden. Darüber hinaus wird aus sozial- und kulturwissenschaftlicher Perspektive, am Beispiel des Rap als einem Element der Hip Hop Kultur, zu diskutieren sein inwiefern diese Ausdrucksform wirklich bewusst subversiv, oppositionell oder symbolisch mit der Mainstream Kultur bricht. Oder ist es nicht vielmehr so das in der Rap Musik gesellschaftlich konstruierte Differenzkategorien wie Migration, Race, Gender und Class verhandelt werden und alleine hierdurch sich der öffentlichen Diskussion nicht entziehen können und damit Teil der Mainstream Kultur sind.

Fragen richten Sie bitte an:

Dipl. Soz. Päd. Maurice Kusber, M.A.

E: maurice.kusber@th-koeln.de

Technische Hochschule Köln

Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften (F01)

Campus Südstadt

Hier der Link auf die Veranstaltung: https://www.th-koeln.de/hochschule/35-jahre-hiphop-in-deutschland_37851.php

Gastvortrag: Subjektorientierte Jugendarbeit am Beispiel der offenen Kinder- und Jugendarbeit

29. September 2016

Freut sich sehr über die Einladung zu einem Gastvortrag im Praxiszentrum Jugend an der TH Köln. Das Thema und der Inhalt des Gastvortrages beziehen sich auf die Theorie der subjektorientierten Jugendarbeit, der Fokus liegt im weiteren Verlauf auf meinem Handlungsfeld der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Durchaus können sich in diesem Vortrag auch Bezüge zu meiner Arbeit im Rahmen der szenenspezifischen Jugendarbeit im Graffitiprojekt MittwochsMaler finden, zwingend notwendig ist dies aber nicht.

Termin:

TH Köln

Mittwoch, 07.12. 2015

Kölner Stammtisch für Jugendarbeit nun auch auf Facebook

26. Juni 2016

Die Aktivitäten des Kölner Stammtisch für Jugendarbeit lassen sich nun auf Facebook verfolgen. Hier der Link:

https://www.facebook.com/stammtischjugendarbeit/

2. Bundesweiter Fachkongress Kinder- und Jugendarbeit 2016

21. Februar 2016

Dieses Datum sollte unbedingt in allen digitalen und analogen Kalendern eingetragen werden…save the date!!


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

vom 26. bis 28. September 2016 wird an der Technischen Universität Dortmund der

Bundesweite Fachkongress Kinder- und Jugendarbeit 2016 stattfinden.

Nach 2002 ist dies der zweite bundesweite Kongress, auf dem hauptberufliche und freiwillige Mitarbeiter(innen), Studierende und Wissenschaftler(innen) sowie Vertreter(innen) der Institutionen und Organisationen und auch der Politik und Verwaltung gemeinsam über Gegenwart und Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit nachdenken und diskutieren.

In Vorträgen, Streitgesprächen, Podiumsdiskussionen, Workshops und Projektpräsentationen sollen sowohl die Praxis der Kinder- und Jugendarbeit als auch fachtheoretische Debatten ihren Raum finden.

„Lebensphase Jugend“, „Entgrenzung der Kinder- und Jugendarbeit“, „Freiwilliges Engagement und Hauptberuflichkeit“, „Digitalisierung“, „Diversität und Inklusion“, „Jugendarbeit in der Migrationsgesellschaft“ sind nur einige Themen eines breiten Spektrums, das auf dem Kongress bearbeitet wird.

Weiter Informationen finden Sie in Kürze auf unserer Homepage
www.fachkongress-jugendarbeit.de

 

Kolloquium „Was ist Jugendarbeit“

3. Januar 2016

Auch in 2016 findet vom 17.-18.Februar  das jährliche Kolloquium der Jugendarbeitsforschung und -theorie „Was ist Jugendarbeit“ imLWL-Bildungszentrum Jugendhof Vlotho statt. Ziel des Kolloquiums ist es, die wissenschaftliche Jugendarbeitsszene in Kontakt zu bringen und im Diskurs zu halten, den (Forschungs- und Theorie-)Stand der Jugendarbeit zu diskutieren, Jugendarbeit kritisch-konstruktiv zu reflektieren und ihre Weiterentwicklung zu unterstützen. Der Diskussionsstil ist freundschaftlich offen und unterstützend. Vor Ort werden Beiträge aus Forschung und Theorie der Jugendarbeit präsentiert. Dazu gehören auch Forschungsideen, Forschungskonzepte (Projektanträge), Dissertationen (und Pläne dafür), Zwischenergebnisse, Thesenpapiere, interessante Praxisreflexionen, Resolutionen, Versuche, Provokationen u.v.m. 

Ich freue mich erneut darauf an diesem Kolloquium teilzunehmen und wichtige Anregungen und Erkenntnisse für meine Tätigkeitsfelder mitnehmen zu können.

 

 

3. Treffen Kölner Stammtisch für Jugendarbeit 

26. Oktober 2015

d.Wir laden erneut herzlich zum Kölner Stammtisch für Jugendarbeit am 28.10.2015 ein. Zu Gast wird Frau Monika Baars, Abteilung Kinderinteressen und Jugendförderung im Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln sein. Darüber freuen wir uns sehr.Anlass für dieses Gespräch sind zum einem die neuen Richtlinien zur Förderung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Köln, sowie das zugehörige Berichtswesen für die Jugendeinrichtungen. Nachdem wir hieraus Ausschnitte angeschaut haben, möchten wir gerne gemeinsam darüber diskutieren.

 Das 3. Treffen findet um 16:30 Uhr statt. Wir treffen uns im 2. Stock des Gebäudes Ubierring 48a in 50678 Köln. 

 

Wie politisch ist American Graffiti?

26. Oktober 2015

#nohogesa #0221bleibtnazifrei

Anlässlich der Hogesa Veranstaltung vom 25.10.2015 in Köln.

  
Literaturhinweis:

Politische Kommunikation im öffentlichen Raum am Beispiel von Graffiti.

  
http://link.springer.com/book/10.1007/978-3-531-92228-7

Referent auf der Herbstdiözesanversammlung der KJLB Köln

18. Oktober 2015

Vom 24.-25. Oktober findet die Herbstdiözesanversammlung der KJLB im Haus Venusberg in Bonn statt. Im Studienteil zum Thema „Jugendkultur und Szenen“, werde ich am 24.10. als Referent einen Vortrag zum Thema:  „Gesellschaftliches Engagement von Jugendlichen in/durch Jugendkulturen fördern“ halten.

Ich freue mich sehr auf die 30 Teilnehmenden und eine konstruktive Diskussion.

Link:http://www.kljb-koeln.de

 

 

Gastvortrag „Subjektorientierte offene Jugendarbeit“

11. September 2015

Freut sich sehr über die Einladung zu einem Gastvortrag im Praxiszentrum Jugend an der TH Köln. Das Thema und der Inhalt des Gastvortrages beziehen sich auf die Theorie der subjektorientierten Jugendarbeit, der Fokus liegt im weiteren Verlauf auf meinem Handlungsfeld der offenen Kinder- und Jugendarbeit.

Termin:

TH Köln

Mittwoch, 09.12. 2015

 

 

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